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Wie viel Zink der Körper braucht, ist bei jedem Menschen anders. Es gibt jedoch bestimmte Umstände, die einen erhöhten Zinkbedarf mit sich bringen. Erfahren Sie hier alles Wissenswerte rund um den Zinkbedarf.
Die Frage nach dem Zinkbedarf lässt sich nicht pauschal mit einem bestimmten Wert beantworten. Denn der Zinkbedarf ist individuell höchst unterschiedlich. Er hängt von mehreren Faktoren ab: von Ihrem Geschlecht und Lebensalter, von Körpergewicht und Gesundheitszustand, aber auch von Ihrer Ernährungsweise und den persönlichen Lebensumständen.
Einen Anhaltspunkt liefern die Zufuhr-Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.. Die Richtgrößen sind hier allerdings nur Alter und Geschlecht. Deshalb kann der Zinkbedarf unter bestimmten Umständen deutlich höher sein.
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. * Hierbei handelt es sich um einen Schätzwert
In welchen Lebenssituationen steigt der Zinkbedarf?
Bei einem erhöhten Zinkbedarf oder akuten Mangelerscheinungen können Zink-Tabletten als vorübergehende Kur oder dauerhafte Unterstützung ratsam sein. Lassen Sie sich dazu vom Arzt oder Apotheker beraten. Zinkorotat-POS kann mit einer unterschiedlichen Zink-Tagesdosis genau an Ihren persönlichen Bedarf angepasst werden.
Überdosierungen können bei einer langfristigen, täglichen Einnahme von ca. 40 - 50 mg Zink auftreten. Achten Sie deshalb bei der zusätzlichen Einnahme von Zinkorotat-POS® auf die laut Beipackzettel empfohlene maximale Dosierung von 3 Tabletten pro Tag.
Kommt es dennoch zu einer Überdosierung, bemerken Sie einen Metallgeschmack auf der Zunge. Zusätzlich können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Durchfall und Erbrechen auftreten. Die Beschwerden verschwinden jedoch in der Regel nach Absetzen des Medikaments wieder.
Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement und hat sehr viele positive Auswirkungen auf die Stoffwechselprozesse des Körpers. Nur sehr selten kommt es durch die Einnahme von Zink zu Nebenwirkungen, wie
Sollten Sie solche Symptome bei sich beobachten, konsultieren Sie sofort Ihren Arzt. Meist tritt eine Besserung nach Absetzen des Präparats ein.