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Wenn die Haare ausfallen, ist die Verzweiflung groß. Besonders Frauen reagieren häufig panisch. Schließlich prägen die Haare das Aussehen sehr. Es gibt inzwischen Mittel, die von außen helfen können. Erster Trost, aber oft folgt die Enttäuschung: Sie wirken nicht bei jedem – und wenn, immer nur so lange, wie man sie anwendet. Was also tun?
Sehr wichtig ist, die Ursache für den Haarausfall zu finden. Ob falsche Ernährung, stressige Lebenslage, Kraft zehrende Schwangerschaft oder hormonelle Störungen, ob genetische Veranlagung, eine Krankheit, Umweltgifte oder Medikamente: Nur wer Bescheid weiß, kann ihn gezielt – mit ärztlicher Hilfe – stoppen.
Haarausfall geht oftmals mit einem Zinkmangel einher. Das haben Studien gezeigt: Betroffene hatten niedrige Zinkspiegel im Blut und auch in den Haaren. Selbst wenn die Hauptursache ganz woanders liegt, z.B. in einer Zerstörung der Haarwurzeln durch‘s Immunsystem, verschärft ein Zinkmangel die Folgen dieser Ursache noch. Denn Zink ist nicht nur selbst eine unverzichtbare Haarbau-Substanz. Es wirkt auch regulierend auf viele Prozesse ein, die den Haaren gefährlich werden können.
Dass wir täglich etliche Haare verlieren, ist normal, da alte Haare irgendwann ausfallen, um neuen Platz zu machen. Das geschieht zeitversetzt, da sich die Haare in unterschiedlichen Zyklen befinden: in der Wachstumphase (dauert ca. 3-7 Jahre und betrifft im Schnitt 85 % der Haare), in der Ruhephase (ca. 3 Wochen, betrifft 1 %) und in der Ausfallphase, in der bereits ein neues Haar heranwächst und das alte irgendwann „losgelassen“ wird (ca. 3 Monate, etwa 14 %).
Von Haarausfall spricht man erst, wenn wir über längere Zeit hinweg mehr als 100 Haare täglich verlieren. Dabei gibt es unterschiedliche Formen und auch Gründe dafür, etwa:
Warum ein Zinkmangel die Probleme verschärft:
Haarausfall – was hilft gegen den Zinkmangel?
Am sichersten beheben Sie ihn mit Tabletten. Zinkorotat-POS® über mindestens 3-6 Monate einnehmen. So ist garantiert, das Sie das Spurenelement in ausreichender Menge aufnehmen und dass es zuverlässig seine haarschützenden Funktionen erfüllen kann.
1. Bei starkem Haarausfall zur Behandlung schnell zum Hautarzt gehen. Er kann die Ursachen feststellen und gezielt therapieren, etwa mit Kortison, Antibiotika, Hormonen, Haarwuchsmitteln (z.B. Finasterid, Minoxidil) oder durch Behandlung zugrunde liegender Krankheiten.
2. Zinkmangel zunächst mit Tabletten beheben, ebenso akuten Mangel an weiteren Nährstoffen.
3. Mit vollwertigen, vitalstoffreichen Lebensmitteln ernähren.
4. Kopfhaut und Haare sanft pflegen. Für die Wäsche z.B. ein mildes Baby-Shampoo nehmen, nur kurz schamponieren, gründlich ausspülen. Kein Rubbeln oder heißes Föhnen, lieber an der Luft trocknen lassen. Stylingprodukte sparsam anwenden, Färbemittel ebenso. Festen Zug auf die Haarwurzeln durch straffes Festbinden der Haare, z.B. im Pferdeschwanz, vermeiden.