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Ein Zinkmangel bleibt oft über Monate unentdeckt. Der Körper versucht ihn notdürftig auszugleichen. Etwa, indem er weniger Zink ausscheidet. Oder – bei Veganern zum Beispiel – indem er Anpassungsstrategien entwickelt, um Zink aus pflanzlichen Quellen besser und ergiebiger zu verwerten. Doch das funktioniert nur eine gewisse Zeit lang.
Denn Zink braucht der Körper für sehr viele Stoffwechsel-Prozesse tagtäglich. Deshalb kann eine länger andauernde Unterversorgung gravierende Folgen für die Gesundheit haben. Sie schwächt den gesamten Organismus. Vor allem das Immunsystem, aber auch Haut, Haare und Fingernägel reagieren auf einen Zinkmangel schnell empfindlich.
Ernsthafte Folgen eines Zinkmangels sind oft nicht gleich ersichtlich, aber umso schlimmer. Zum Beispiel wenn durch Zinkmangel der Zuckerstoffwechsel eines Diabetikers immer schlechter funktioniert und als Folge irgendwann Augen-, Nerven- oder Nierenschädigungen auftreten können.
Zum Glück gibt es erste Warnzeichen für einen Zinkmangel. Das sind die häufigsten:
Zinkmangel: Sind Sie gefährdet?
Achten Sie auf eine zinkreiche Ernährung. Gelingt Ihnen das nicht oder nicht genügend, können Sie Zink in Tablettenform ergänzen. Je nach Ursache des Zinkmangels hilft vielleicht schon eine Kur über 2-3 Monate mit täglich 6-12 mg Zink (das sind 1-2 Tabletten Zinkorotat-POS® ). Oder es ist eine längerfristige Einnahme nötig. Tipp: Besprechen Sie das am besten ausführlich mit Ihrem Arzt.