Senioren

Ihre Sinne lassen Sie im Stich? Das muss keine Folge des Alterns sein

Wenn bei Senioren Augen und Gehör schlechter werden, oder Geruchs- und Geschmackssinn sich verändern, ist die Erklärung meist schnell bei der Hand: „Ja, ja … das Alter!“ Nachlassende Sinnesleistungen werden als unausweichlich hingenommen. Dabei steckt häufig auch ein Mangel an wichtigen Vitalstoffen dahinter, der behoben werden kann.

Geruchs- und Geschmacksstörungen etwa können frühe Hinweise auf einen Zinkmangel sein. Denn alle Sinne – das Riechen und Schmecken ebenso wie das Hören und Sehen – sind von einer guten Zinkversorgung abhängig. Andauernder Zinkmangel kann auch natürliche Abnutzungs- und Alterserscheinungen noch verstärken und beschleunigen.

Bei vielen Senioren ist das Risiko für einen Zinkmangel groß: durch einseitige Ernährung, chronische Krankheiten, Diabetes oder die dauerhafte Einnahme von Medikamenten. Da geschwächte Sinnesleistungen die Lebensqualität stark beeinträchtigen können, sollten Betroffene schnell etwas dagegen tun.

Hören, Sehen, Riechen, Schmecken: Die Sinne sind auf Zink angewiesen

Damit wir den gesprochenen Satz unseres Gegenübers verstehen, den herrlichen Duft von frischem Brot in der Bäckerei wahrnehmen oder den kleinen Hund vor uns auf der Straße erkennen, laufen sehr vielschichtige Vorgänge im Körper ab. Und sie alle brauchen Zink.

… für die Gesundheit der Sinnesorgane: Als Bestandteil zahlreicher Enzyme sorgt Zink für einen reibungslosen Stoffwechsel und schnelle Erholung der Sinneszellen nach Belastungen. Es hilft auch, Schäden durch aggressive Einflüsse abzuwehren.
Beispiele: Augen und Ohren brauchen viel Vitamin A. Dessen Speicherung und Verteilung ist an Zink gebunden. Ein Zinkmangel führt deshalb schnell zu schlechtem Sehen bei Dunkelheit oder rasch wechselnden Lichtverhältnissen. Im Ohr kann er zunehmende Schwerhörigkeit durch den Untergang von Hör- und Nervenzellen verursachen.
Den Schleimhäuten in Mund, Rachen und Nase verleiht Zink mehr Stabilität und Widerstandskraft gegen Krankheitserreger oder schädliche Substanzen, fördert auch die Regeneration nach Infekten und Entzündungen. Bei Zinkmangel kann das Schleimhautgewebe zerstört werden und damit das Riechen und Schmecken erschweren oder völlig verändern.

… für den Nachrichten-Transport: Zink ist an der Bildung und Steuerung von Nervenbotenstoffen beteiligt. Diese Stoffe leiten eingegangene Reize von den Sinnesorganen blitzschnell ans Gehirn weiter. Sind durch Zinkmangel zu wenig Botenstoffe vorhanden, funktioniert der Nachrichten-Transport nicht. Ein Sinneseindruck bleibt dadurch schwach, wird verfälscht oder entgeht uns völlig.

… für den richtigen Sinneseindruck: Damit ein Sinnesreiz im Gehirn überhaupt „Gestalt annehmen“ kann – also als hörbarer Ton, als bestimmter Geruch oder Geschmack oder als deutliches Bild erscheint, braucht das Gehirn zur Verarbeitung ausreichend Zink. Bei einer Unterversorgung ist normales sinnliches Erleben unserer Umwelt nicht mehr möglich.

Zinkmangel: Warum Senioren betroffen sind

Bei Senioren treffen häufig mehrere Risikofaktoren für einen Zinkmangel zusammen:

  • Viele ernähren sich nicht mehr ausgewogen und gesund: Geschmacksstörungen ändern die Essensvorlieben. Fleisch kann vielleicht durch Zahnprobleme nicht mehr gut gekaut werden. Bei Heimbewohnern ist die Kost oft einseitig oder vitalstoffarm.
  • Chronische Krankheiten können die Zinkverwertung im Körper stören oder eine übermäßige Ausscheidung des Spurenelements fördern, z.B. bei Diabetes, Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.
  • Der langfristige Gebrauch bestimmter Medikamente kann die Aufnahme und Wirkung von Zink verringern, z.B. bei Entwässerungs- oder Abführmitteln, auch Präparaten mit viel Eisen, Kupfer oder Calcium.

 

Tipp: Zinkmangel vorbeugen oder ausgleichen
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