Augen

Scharfe Sicht bei Tag und Nacht – dank Zink

Kennen Sie das auch? Beim Wechsel von einer hellen in eine dunkle Umgebung sehen Sie zuerst fast nichts, und die Augen passen sich nur mühsam an die veränderten Lichtverhältnisse an. Oder Ihnen fällt in der Dämmerung und nachts das Sehen schwer, sodass z.B. das Autofahren extrem anstrengend wird. Solche Probleme können Anzeichen eines Zinkmangels sein.

Zink kann in diesem Fall die Sehkraft stärken. Denn das Spurenelement trägt maßgeblich zu einer guten Ernährung der Augen und zur gesunden Regeneration seiner Sinneszellen bei. Auch schützt es die Augen vor zerstörerischen Prozessen, die zu Netzhauterkrankungen mit massiven Sehbeeinträchtigungen führen können.

Bei einem Zinkmangel nimmt die Anpassungsfähigkeit der Augen an die Dunkelheit ab. Das kann sogar bis zur völligen Nachtblindheit gehen. Wer solche Probleme oder andere Einschränkungen der Sehfähigkeit bemerkt, sollte deshalb die nötige Zinkzufuhr sichern.

Warum die Augen auf Zink angewiesen sind

  • Die Augen brauchen Zink, um das für sie lebenswichtige Vitamin A aufzunehmen. Vitamin A ist wichtig für die Sehschärfe, die Farbwahrnehmung und die Unterscheidung von Hell und Dunkel. Nur mit Hilfe von Zink, das den Vitamin-A-Haushalt im Körper reguliert, kann es aus der Leber überhaupt zu den Augen gelangen und diese nähren.
  • Ohne Zink funktioniert der Stoffwechsel der Netzhaut nicht. Die Netzhaut (Retina) ist ein Nervengewebe mit Lichtsinneszellen, das am Augenhintergrund sitzt und einfallendes Licht in Nervenimpulse umwandelt. Dadurch erst entsteht im Gehirn ein kontrast- und farbenreiches „Bild“. Bei diesen Prozessen wird laufend Sehfarbstoff in den Zellen verbraucht und muss erneuert werden, was nur unter Mitwirkung von Zink gelingt.
  • Zink gehört zum körpereigenen Schutzsystem gegen Oxidationsschäden, die die Netzhaut zerstören. Diese Schäden richten Freie Radikale (aggressive Sauerstoffteilchen) an, die durch den Sehprozess und durch das ständig einwirkende Licht entstehen. Sie greifen die Sehzellen an, zerstören sie, fördern Ablagerungen im Gewebe und verursachen Netzhauterkrankungen. So entwickelt sich z.B. die Augenkrankheit „Altersbedingte Makula-Degeneration“, die in Deutschland bei Menschen über 50 die häufigste Ursache für schwere Sehbehinderungen bis hin zur Erblindung ist. Zink kann helfen, solchen Schäden vorzubeugen, indem es zur Verringerung der Radikalbelastung des Körpers beiträgt.

Info: Altersbedingte Makula-Degeneration (AMD)
Bei dieser Krankheit lagern sich Abfallprodukte rund um die „Makula“ ab. Die Makula ist der „Punkt des schärfsten Sehens“ im Zentrum der Netzhaut. Obwohl nur 5 mm klein, besitzt die Makula die höchste Dichte an Sehzellen. Die Abfallprodukte behindern die Versorgung dieser Zellen und fördern damit ihren fortschreitenden Untergang. Im späteren Verlauf können Blutgefäße in die Region einwachsen und durch Flüssigkeitsablagerungen und Blutungen die Makula zunehmend zerstören („feuchte“ AMD).
In Deutschland sind rund 3,5 Millionen Menschen von der Krankheit betroffen. Sie haben einen „blinden“ Fleck in der Mitte ihres Sehfeldes, der sich immer mehr vergrößert. Dadurch können sie ausgerechnet das nicht mehr erkennen, worauf sich der Blick beim Sehen fokussiert, z.B. auf die Schrift beim Lesen oder auf das Gesicht beim Erkennen einer Person.

Zink – wichtiges Schutzschild für die Augen

Um die Gesundheit Ihrer Augen zu erhalten, sollten Sie sich am besten ausgewogen und vitaminreich ernähren, nicht rauchen und die Augen vor zu viel Sonnenlicht schützen. Für die optimale Versorgung muss auch eine ausreichende Menge Zink im Körper verfügbar sein. Wer eine Verschlechterung seiner Sehschärfe, des Kontrast-, Farben- oder Dämmerungssehens bemerkt, sollte deshalb einem Zinkmangel unbedingt entgegenwirken. Das gilt auch bei Störungen oder Erkrankungen der Netzhaut. Diabetiker etwa, die ohnehin einen erhöhten Zinkbedarf haben, erleiden häufig Netzhautschäden („diabetische Retinopathie“).

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© Ramona Heim / Fotolia

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