Ihnen fehlt Zink? Gut, wenn Sie einem Mangel auf die Spur gekommen sind. Das allein hilft allerdings noch nicht weiter. Wichtig ist jetzt die Frage: Warum? Denn nur wer den Grund für seinen Zinkmangel kennt, kann gezielt etwas dagegen tun.
Grundsätzlich gibt es zwei Zinkmangel-Ursachen: 1. Sie nehmen zu wenig Zink auf, um den Bedarf Ihres Körpers zu decken. 2. Ihr Körper verliert zu viel Zink, das er dringend bräuchte. Manchmal trifft sogar beides zu. Und dann ist der Handlungsbedarf umso dringender!
Zinkmangel – Ursache 1: Ihr Körper bekommt zu wenig Zink
Vegetarier verzichten vorwiegend – als Veganer sogar ganz – auf tierische Lebensmittel. Diese sind aber reich an Zink, und der Körper kann es leichter verwerten als bei pflanzlicher Nahrung. Fast Food und industriell hergestellte Fertigkost verlieren durch Herstellung und Zubereitung viel Zink, und ihre Zusatzstoffe hemmen die Zink-Verwertung.
Bei Diabetes kann die Aufnahme von Zink gestört sein, sodass selbst bei zinkreicher Ernährung nicht genug in die Körperzellen gelangt. Bei der angeborenen Zink-Verwertungsstörung „Acrodermatitis enteropathica“ oder der Stoffwechselkrankheit „Kryptopyrrolurie“ (KPU) kann der Körper Zink aus der Nahrung nicht verarbeiten und scheidet es ungenutzt wieder aus.
Leber- und Nierenerkrankungen stören den Transport und die Speicherung von Zink.
Nährstoff-Präparate mit hoch dosiertem Calcium, Eisen, Magnesium oder Kupfer behindern ebenso wie Magensäure-Puffer die Aufnahme von Zink.
Zinkmangel – Ursache 2: Sie verlieren sehr viel Zink
Wenn eine oder sogar mehrere der genannten Zinkmangel-Ursachen für Sie gelten, heißt es: Schnell handeln! Vielleicht können Sie einen erhöhten Zink-Bedarf oder -Verlust mit einer gezielten Ernährung ausgleichen. Ist an den Ursachen nichts zu ändern, z.B. bei Problemen durch Krankheiten, können Tabletten von Zinkorotat-POS® die nötige Zinkversorgung zuverlässig sichern.