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Frühe Anzeichen für einen Zinkmangel sind lange Zeit diffus und schwer einzuordnen: Ihnen fällt vielleicht auf, dass Haut, Haare oder Nägel „nicht so schön“ sind. Oder Sie fühlen sich „irgendwie schlapp“, trotz genügend Schlaf. Oder sind „schon wieder erkältet“, obwohl sonst keiner rundherum Schnupfen hat…
Meist nimmt man Störungen erst ernst, wenn sie heftiger werden. Typische Zinkmangel-Symptome zu erkennen ist aber wichtig. Denn sind sie erst einmal offensichtlich, schlägt sich der Körper meist schon über Monate mit einer Unterversorgung herum. Und dann fehlt es ihm bereits an allen Ecken und Enden an Zink, in nahezu jeder Zelle – mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit.
Geschwächtes Immunsystem
Anhaltende Haut-Probleme
Wachstumsstörungen von Haaren und Nägeln
Da Zink jegliches Wachstum, Sinnesorgane und Hormonhaushalt mit beeinflusst, können sich auch hier Zinkmangel-Symptome zeigen, etwa:
Da Ihr Zinkbedarf häufig erhöht ist, lässt sich an Verschlimmerungen der Krankheit manchmal auch ein Zinkmangel erkennen. Beispiele: