Zinkmangel

Zinkmangel – sind auch Sie betroffen?

Ein Zinkmangel bleibt oft über Monate unentdeckt. Der Körper versucht ihn notdürftig auszugleichen. Etwa, indem er weniger Zink ausscheidet. Oder – bei Veganern zum Beispiel – indem er Anpassungsstrategien entwickelt, um Zink aus pflanzlichen Quellen besser und ergiebiger zu verwerten. Doch das funktioniert nur eine gewisse Zeit lang.

Denn Zink braucht der Körper für sehr viele Stoffwechsel-Prozesse tagtäglich. Deshalb kann eine länger andauernde Unterversorgung gravierende Folgen für die Gesundheit haben. Sie schwächt den gesamten Organismus. Vor allem das Immunsystem, aber auch Haut, Haare und Fingernägel reagieren auf einen Zinkmangel schnell empfindlich.

Zinkmangel – auf typische Anzeichen achten

Ernsthafte Folgen eines Zinkmangels sind oft nicht gleich ersichtlich, aber umso schlimmer. Zum Beispiel wenn durch Zinkmangel der Zuckerstoffwechsel eines Diabetikers immer schlechter funktioniert und als Folge irgendwann Augen-, Nerven- oder Nierenschädigungen auftreten können.

Zum Glück gibt es erste Warnzeichen für einen Zinkmangel. Das sind die häufigsten:

  • Sie fühlen sich müde, abgeschlagen, völlig lust- und antriebslos.
  • Krankheitserreger haben bei Ihnen leichtes Spiel, Sie sind häufig erkältet oder leiden unter Infektionen, z.B. Herpes, Bronchitis, Hautpilz, eitrige Wunden.
  • Ihre Haut ist trocken und schuppt, eine Akne will nicht abklingen, oder Verletzungen verheilen schlecht.
  • Ihre Haare sind spröde und kraftlos, oder Sie bekommen verstärkt Haarausfall.

Weitere Symptome, die auf einen Zinkmangel hindeuten können…

Zinkmangel: Sind Sie gefährdet?

  • Haben Sie Diabetes oder eine chronische Magen-Darm-Erkrankung?
  • Ernähren Sie sich einseitig, z.B. fleischlos oder vegan?
  • Sind Sie schwanger und müssen „für zwei“ essen?
  • Es gibt viele Gründe für einen Zinkmangel. Manche bestehen nur in einer bestimmten Lebensphase, andere jedoch dauerhaft. Erfahren Sie mehr über die Ursachen…

Gibt es typische Risiko-Gruppen für einen Zinkmangel? Lesen Sie mehr…

Wie sieht Ihr persönliches Risiko aus? Machen Sie unseren Online-Test.

Was tun bei Zinkmangel?

Achten Sie auf eine zinkreiche Ernährung. Gelingt Ihnen das nicht oder nicht genügend, können Sie Zink in Tablettenform ergänzen. Je nach Ursache des Zinkmangels hilft vielleicht schon eine Kur über 2-3 Monate mit täglich 6-12 mg Zink (das sind 1-2 Tabletten Zinkorotat-POS®). Oder es ist eine längerfristige Einnahme nötig. Tipp: Besprechen Sie das am besten ausführlich mit Ihrem Arzt.

Zinkorotat-POS® Erhältliche Packungsgrößen

  • 20 Tabletten
  • PZN 06340889
  • 50 Tabletten
  • PZN 06340895
  • 100 Tabletten
  • PZN 06340903

Weiterführende Links

Zinkorotat-POS®
Das starke Zink mit der Sanft-zum-Magen-Formel.
Zink Effekt 1

1. Nüchtern eingenommen.

Die Einnahme von Zinkorotat-POS® auf nüchternen Magen bewirkt, dass das Zink dem Körper voll und ganz zur Verfügung steht – ohne an Nahrungsbestandteile gebunden zu sein. Empfehlung: unzerkaut mit etwas Wasser, mindestens eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten einnehmen.

Zink Effekt 2

2. Besonders verträglich.

Ein spezieller Tablettenschutzfilm macht Zinkorotat-POS® besonders gut verträglich – Er sorgt dafür, dass sich die Tablette erst im Dünndarm auflöst und schützt somit die empfindliche Magenschleimhaut. Zudem ist Zinkorotat-POS® gluten- und laktosefrei.

Zink Effekt 3

3. Effektiv verwertbar.

In Zinkorotat-POS® ist Zink als organische Zinkverbindung an die natürliche Orotsäure gebunden. Sie ermöglicht die gleichmäßige Aufnahme durch den Dünndarm in den Körper – direkt dorthin, wo Zink optimal wirken kann. Mit einer Tablette 1- bis 3-mal täglich ist Zinkorotat-POS® je nach Bedarf individuell dosierbar.