Akne & Pickel

Zinkmangel fördert Akne – mit Zink gegen Pickel

Akne ist eine der häufigsten Hauterkrankungen überhaupt. Sie beginnt bei fast allen Menschen in der Pubertät, weil der Körper plötzlich viele männliche Hormone produziert – auch bei Mädchen. Diese Hormone aktivieren die Talgdrüsen, vermehrt Fett zu bilden. Durch verhornte Zellen an den Ausgängen verstopfen die Poren, Bakterien dringen ein und fördern Entzündungen. So entstehen die typischen roten Flecken, Knötchen und Pusteln.

Bis zum 25. Lebensjahr klingt Akne meist wieder ab. Doch leider sind auch Erwachsene davor nicht gefeit. Bekommen sie Pickel, nennen Hautärzte mehrere mögliche Ursachen: z.B. genetische Veranlagung, Hormonschwankungen, falsche Hautpflege und Ernährung, oft auch Stress und seelische Belastungen. 

Studien haben gezeigt, dass die Zinkwerte in Blut und Haut von Akne-Patienten häufig niedrig sind, sie also an Zinkmangel leiden. Untersuchungen, ob – umgekehrt - eine Zinkzufuhr die Akne lindern kann, lieferten eindeutige Ergebnisse: Mitesser, Pusteln und Knoten gingen bei einer Therapie mit Zinktabletten genauso stark zurück wie bei einer Antibiotika-Behandlung mit Tetracyclin! (British Journal of Dermatology, May 1977)

Zink gegen Pickel – wirksame Therapie bei Akne

Akne kann unterschiedlich stark auftreten: nur mit vereinzelten Pickeln oder auf größeren Flächen, vor allem im Gesicht, auf Brust, Rücken oder Armen. Werden aus kleinen Pusteln große, eitrige Geschwüre, besteht die Gefahr, dass sie auffällige Narben hinterlassen.

Zinkmangel beheben – mit Geduld:
So etwas geht natürlich nicht von heute auf morgen. Die Therapie mit Zink gegen Akne muss mindestens 3 Monate, in schwereren Fällen auch ein Jahr lang durchgeführt werden. Zur Normalisierung des Zinkspiegels reichen in der Regel täglich 3 Tabletten Zinkorotat-POS® . Besprechen Sie die Dosierung aber mit Ihrem Hautarzt: Möglicherweise wird er die Zinkmangel-Therapie zu Anfang mit einer höheren Dosis beginnen – und diese erst allmählich senken.

Eine gute Versorgung mit Zink stabilisiert gleich mehrere Prozesse, z.B. …
die Talgdrüsentätigkeit: Sie wird wieder auf ein normales Maß reduziert.
Entzündungen: Zink moduliert entzündliche Prozesse.
den Einfluss von Hormonen: Talgdrüsen reagieren auf männliche Hormone – bei Veranlagung – empfindlich. Zink bremst die Wirkung dieser Hormone aus.

Mit gezielter Hautbehandlung und Zink gegen Pickel

Eine richtige Akne sollte immer vom Hautarzt behandelt werden. Er wendet dagegen z.B. Schälmittel (wie Benzoylperoxid, Vitamin-A-Säure) an, antibiotika-haltige Cremes oder Tabletten, auch Hormone (etwa die Pille bei Frauen) oder – bei sehr schwerer Akne – den Wirkstoff Isotretinoin, der die Talgdrüsen schrumpfen lässt. Eine Therapie gegen den Zinkmangel schafft unterstützend wichtige Voraussetzungen, damit die Haut von Grund auf gesunden kann.

Daneben können Betroffen selbst viel gegen die Akne tun:

  • Nahrungsmittel mit hohem Anteil an tierischen Fetten, Milchprodukte, Zuckerhaltiges, Fast Food, Kartoffelchips und Cracker, Nüsse und Alkohol meiden, ebenso das Rauchen. Gut ist der Verzehr von Fisch und Lebensmitteln mit viel Vitamin A, Vitamin D und Zink.
  • Die Gesichtshaut 2-mal täglich reinigen. Aber nicht mit herkömmlichen Seifen, grobem Peeling oder Alkohol, sondern mit milden Waschsyndets. Auf dickflüssige, fetthaltige und parfümierte Pflegecremes und Kosmetika verzichten. Produkte mit Mineralöl meiden, sie verstopfen die Poren.
  • An Pickeln keinesfalls selbst herumdrücken! Dadurch wird der Talg in noch tiefere Hautschichten gepresst, die Entzündung verschlimmert sich – Narbengefahr! Auch nicht im Gesicht „knibbeln“ oder kratzen. Das verteilt Aknebakterien, bringt Keime von Fingern und Nägeln hinzu. Pickel nur fachgerecht von einer Kosmetikerin entfernen lassen.
  • Manchen tut Sonne gut, anderen gar nicht. Probieren Sie’s aus! Aber Vorsicht, einige Akne-Mittel machen die Haut lichtempfindlich.
  • Eine leichte Akne oder einzelne Pickel können Sie auch gut mit „Hausmitteln“ behandeln: z.B. mit einem wöchentlichen Gesichtsdampfbad, einer Heilerde-Packung oder mit dem Auftupfen von Teebaumöl, Ringelblumen- oder Propolis-Tinktur (Bienenkittharz).

 

 

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