Hormonhaushalt

Zink bedeutendes Steuerrad im Hormonhaushalt

Unser Körper ist ein kompliziertes Gebilde aus vielen Organen und Billionen von Zellen, die alle ganz unterschiedliche Aufgaben haben. Und doch arbeiten sie optimal zusammen, greifen die Rädchen verschiedenster Funktionen nahtlos ineinander. Wie kann das gehen? Die Antwort: nur durch reibungslose Kommunikation! Und die leisten Hormone.

Hormone sind chemische Botenstoffe, die im Körper alles mit allem verbinden und einen ständigen Informationsaustausch ermöglichen. Durch sie werden Abfragen über die Befindlichkeit, aktuelle Zustandsmeldungen, Anweisungen und Befehle von einer Stelle zur anderen transportiert – und lösen dort entsprechende Reaktionen aus.

Doch kann dieses perfekte Netzwerk – der Hormonhaushalt – leicht aus dem Gleichgewicht geraten, etwa bei einem Zinkmangel. Denn die Bildung und Steuerung vieler Botenstoffe geht nicht ohne Zink, z.B. bei den Schilddrüsenhormonen, den Wachstums- und Sexualhormonen oder beim „Glückshormon“ Serotonin. Kommt es durch Zinkmangel zu Hormonmangel, leiden schnell Gesundheit und Wohlbefinden.

Zink – Baustein und Aktivator vieler Hormone

Die verschiedenen Hormondrüsen im Körper schütten Botenstoffe aus, die dann übers Blut an ihre spezifischen Zielorte gelangen. Oft beeinflussen sie sich gegenseitig. Gerade dieses ausgeklügelte Wechselspiel zwischen ihnen macht einen Zinkmangel aber so folgenschwer. Denn hapert es in einer Drüse mit der Hormonproduktion, werden dadurch falsche oder gar keine „Meldungen“ an andere Drüsen und Zielorgane gesendet. Dadurch arbeiten die „Empfänger“ nun nicht so, wie sie eigentlich sollten, leiten selbst wieder entsprechende Botschaften an andere weiter, usw. … Ein Teufelskreis!

Wo Zink überall im Hormonhaushalt wirkt

In der Schilddrüse: Das kleine schmetterlingsförmige Organ im Hals ist immens wichtig, denn es beeinflusst durch seine Hormone den Stoffwechsel in fast allen Körperzellen. Es hat Einfluss auf den Zucker-, Fett- und Eiweißhaushalt, auf Körpertemperatur, Herz und Kreislauf, Magen und Darm, Muskeln und Knochen, auf die Nerven und die Gemütsverfassung.
Ein Mangel an Schilddrüsenhormonen beeinflusst daher unsere gesamte Leistungsfähigkeit! Bei Kindern kann er zu schweren körperlichen und geistigen Entwicklungsstörungen führen, bei Erwachsenen zu Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Gewichtszunahme, depressiven Stimmungen – und einem „Kropf“ (Schilddrüsenvergrößerung).

In der Bauchspeicheldrüse: Das dort hergestellte Hormon Insulin steuert den Zuckerhaushalt. Ein Mangel führt zu erhöhten Blutzuckerwerten.

In der Hirnanhangdrüse (Hypophyse): Das etwa kirschgroße Organ an der Unterseite des Gehirns stellt unter anderem das Wachstumshormon „Somatropin“ her. Es regt Wachstum, Reparatur und Regeneration in vielen Organen und Körpergeweben an, erhöht den Fettumsatz und die Stabilität der Knochen.
Ein Mangel an Somatropin kann bei Kindern einen Zwergenwuchs verursachen. Bei Erwachsenen fördert er vermehrtes Fettgewebe am Bauch, Muskelabbau und brüchige Knochen, steigende Blutfettwerte, Immunschwäche und Abfall der geistigen Leistungsfähigkeit.

In den Sexualorganen: In den weiblichen Eierstöcken werden Hormone (z.B. Östrogen und Progesteron) gebildet, die sämtliche Sexualfunktionen und die Fruchtbarkeit steuern. Ähnliche Funktionen hat das in den Hoden gebildete Hormon Testosteron beim Mann.
Ein Mangel beeinflusst nicht nur die sexuelle Lust, sondern kann bei Frauen z.B. den Menstruationszyklus stören oder eine Schwangerschaft behindern. Bei Männern sind Potenzstörungen und mangelhafte Zeugungsfähigkeit mögliche Folgen.

Im zentralen Nervensystem im Gehirn: Dort wird neben vielen anderen Nervenbotenstoffen auch das „Glückshormon“ Serotonin produziert. Es wirkt auf den Schlaf-Wach-Rhythmus, auf Blutdruck und Wärmehaushalt, Magen-Darm-Trakt, Appetit, Schmerzempfinden und – ganz wichtig – auf das seelische Wohlbefinden.
Ein Mangel kann z.B. zu Schlafproblemen führen, ungebremsten Appetit, einen Reizdarm oder Migräne fördern und „Dunkelheit“ ins Gefühlsleben bringen, schlechte Laune und Depressionen auslösen.

Mit Zink die Schilddrüse und andere Organe unterstützen

Hormonmangel-Symptome sind so vielfältig, dass Betroffene vielleicht nicht gleich an Zinkmangel als Ursache denken, sondern erst versuchen, an anderen „Schrauben“ im Körpergefüge zu drehen. Besser wäre es aber umgekehrt: Bei Zinkmangel erst eine geregelte Zinkzufuhr sichern oder wiederherstellen, da die Produktion zahlreicher Hormone ohne Zink nicht funktioniert. Mit 1-3 Tabletten Zinkorotat-POS® täglich können Sie einen erhöhten Zinkbedarf decken – und damit wieder eine geregelte Hormonproduktion herbeiführen. Und zwar nicht nur in einem einzelnen Organ, sondern – durch die Wechselbeziehungen – im gesamten „Hormon-Netzwerk“ Ihres Körpers.

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